“Innenminister Joachim Herrmann diskutiert mit der JU

Ein bisschen Heiliggeist kann nur guttun, scherzte der Minister, als ihm die JU-Kreisvorsitzenden Klaus Weidinger (l.) und Armin Dickl (r.) eine Flasche Stiftswein überreichten. (Foto: Scholz)
Opferschutz müsse Vorrang vor Resozialisierung haben, forderte Innenminister Joachim Herrmann, der am Vorabend des Politischen Aschermittwochs im Ratskeller mit JU-Vertretern aus ganz Deutschland diskutierte.
Bei der Sicherungsverwahrung von Sexualstraftätern müssten Gesetzeslücken rasch geschlossen werden, so Herrmann. Man müsse an die potentiellen Opfer denken: Anders als bei Ladendiebstählen könne man hier eben nicht ausprobieren, ob jemand erneut straffällig wird. weiterlesen… »
